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Veranstaltungen November 2018




Jeden 2. + 4. Mittwoch im Monat - 19.00 h

Treffen von Ende Gelände Berlin - 

Tag für Tag ereignen sich neue ökologische Krisen, die Klimakatastrophe ist unmittelbar 
vor uns. Parlamentarische Ignoranz, strukturelle Defizite und die gnadenlose Ausbeutung 
des Planeten durch private Riesenkonzerne nehmen wir nicht länger hin. Wir wollen Sand 
in die Maschinen schmettern und Druck auf die Verantwortlichen ausüben!
Deshalb fordern wir: Ende Gelände! Stopp mit ungerechten und ausbeutenden Strukturen, 
die das Klima und unsere Lebensgrundlagen zerstören! Ende Gelände für die Kohle, den 
Kapitalismus und den Klimawandel - und zwar sofort!

Denn schon heute sind vor allem Menschen im globalen Süden von steigendem Meeresspiegel, 
Trinkwassermangel und Ernteausfällen betroffen. Der Klimakiller Braunkohle ist Sinnbild 
einer profitorientierten Energiewirtschaft und einem System, das auf Ausbeutung basiert, 
nicht auf unseren Bedürfnissen. Wir wollen nicht zulassen, dass verantwortungslose 
Entscheidungsträger*innen in Konzernen und Politik den Klimawandel weiter anheizen!
Mit Braunkohletagebauen im Rheinland, der Lausitz und bei Leipzig liegen die Orte der 
Klimazerstörung direkt vor unserer Haustür und sind zum Greifen nah - und wir alle 
können uns dort der Zerstörung von Klima und Landschaft in den Weg stellen!

Ende Gelände Berlin ist eine regionale Gruppe des Bündnis Ende Gelände. 
Wir engagieren uns im Bundesprozess, planen eigene Aktionen und Veranstaltungen in unserer 
Stadt. Egal, ob Plenumsbesuche euer Lieblingshobby sind oder ihr das erste Mal dabei seid: 
Alle sind herzlich willkommen und können sich einbringen. 

Infos zu Ende-Gelände und Kennenlernen gibt es auch immer schon eine Viertelstunde 
vor dem Plenum, also ab 18.45 Uhr. Wir freuen uns auf alle neuen Freund*innen!

Mehr Infos: http://endegelaendeberlin.blogsport.eu/, http://ende-gelaende.org/ und Ende Gelände (Twitter)



Samstag, 10.11.2018 – ab 20.00 h – Größenwahn & Leichtsinn 

Born_i to squat, born_i to dance?!
- Soliparty für Repressionskosten der Borni-Besetzung - 

Am 20. Mai 2018 wurde im Rahmen der Kampagne #besetzen die seit Jahren leerstehende 
Bornsdorfer Str. 37a in Neukölln besetzt, um dort nichtkommerzielle Nachbarschaftsräume 
und selbstverwalteten Wohnraum zu schaffen. Das Haus befindet sich im Besitz einer 
stadteigenen Wohnungsgesellschaft. 
Nach einer kurzen Verhandlungsfarce kam es zu einer brutalen Räumung. Die Besetzer*innen 
werden nun mit diversen Anzeigen überzogen. So läuft also die Wohnungspolitik des 
rot-rot-grünen-Senats - und die Mieten steigen weiter...
Doch wir lassen uns nicht einschüchtern - die Häuser denen, die sie brauchen!

20:00 Beginn
21:00 Konzert mit Daniel Craig, Letscho Lasershow, barefoot etc. + friends
23:30 Party mit Prozecca, Schmirre + mehr tba. Techno | 80s | Zeckentrash
[all night] Solicocktails

Wir möchten einen angenehmen Feierraum für alle schaffen und 
dulden kein übergriffiges bzw. diskriminierendes Verhalten!

Eintritt: Spendenbasis 4-9 Euro



Sonntag, 11.11.2018 – 19.00 h – Größenwahn

"Y en a Marre", Rap und sozialer Kampf in Senegal
Infoveranstaltung (eventuell mit Film) - auf ENGLISCH

KEUR GUI, founder members of "Y en a Marre" will share their experience of fight 

"Y en a Marre" is a social movement in Senegal, created by a group of friends in January 
2011, since then has become a massive social movement. It aims above all to be popular, 
"Y en a marre" is non-partisan and remains equidistant from political parties. 
In 2012 they made the former president to step down, since then the movement looks 
for the convergence of Senegalese youth forces, and develops actions which goals is 
the improve the social environment and create an aware and participatory society. 
Parallel they bring to the authorities people’s concerns and their priorities.

The role of rappers in the movement is significant since it’s through their lyrics 
that the message of the youth gets spread and they are engage in doing social work 
in their communities, like the Sunu Gox, project to empower citizenship and solidarity 
for a clean environment in the suburbs of Dakar.



Sonntag, 18.11.2018 – 19.00 h – Größenwahn
combatiente zeigt: revolution - politischer filmabend 

"Aus dem Abseits" Peter Brückner 
Sein Sohn Simon erzählt die Lebensgeschichte 
ein dokumentarfilm - 112 minuten - von 2014

„Der Film präsentiert uns einen weitgehend in Vergessenheit geratenen linken Intellektuellen, 
der in den Jahren des Modells Deutschlands von u.a. Helmut Schmidt zur Zielscheibe 
von Mob, Politik und Justiz in der BRD geraten war. Der Mob hasste in Brücker einen 
linken Intellektuellen jüdischer Herkunft, für den Revolution und schönes Leben zusammen 
gehörten und sich da auch mit machen linken zeitgenössischen Dogmatiker_innen zerstritt.“

Peter Brückner (1922-1982) kämpfte als Jugendlicher für den kommunistischen Untergrund 
gegen die Nazis, ging als Erwachsener aus der DDR in den Westen, 1967 wird Peter Brückner 
Professor für Psychologie an der TU in Hannover. Auch und gerade in seiner Tätigkeit als 
Hochschullehrer setzt er sich ein, nimmt Stellung, verteidigt zum Beispiel 1970 mit einem 
positiven Gutachten das Sozialistische Patientenkollektiv. 1972 wirft man Brückner vor, 
er habe Ulrike Meinhof Unterschlupf gewährt. Brückner wird für einige Zeit von seinen 
Hochschultätigkeiten suspendiert. 1977 folgt die zweite Suspendierung, mit Amtsenthebung 
und Hausverbot, nicht nur an der TU Hannover, sondern auch an anderen Unis, etwa Heidelberg, 
Konstanz, Freiburg oder Tübingen, unter anderen wegen der Dokumentation und Herausgabe des 
indizierten Textes »Buback – ein Nachruf«, der anonym unter dem Namen »Mescalero« erschien.

"Aus dem Abseits" gibt denjenigen, die im Modell Deutschland ausgegrenzt und kriminalisiert 
wurden, ein Forum. Der Film zeigt auch die Folgen der Kriminalisierung.

Eintritt frei!

combatiente zeigt geschichtsbewußt: revolucion muß sein!
filme aus aktivem widerstand & revolutionären kämpfen



Samstag, 24.11.2018 - 18.00 h - Größenwahn

SoulKino: Infoveranstaltung mit Film

Infos unter SoulKino (Facebook) 




Gegen Homophobie, Transphobie, Rassismus, Sexismus und Antisemitismus!
Die K9 versteht sich als Schutzraum, der jener Gewalt etwas entgegensetzen möchte: Wehren wir uns! 
Achtet auf euch und andere, bleibt zusammen und greift ein, wenn ihr Übergriffe beobachtet. 
Falls ihr euch auf Veranstaltungen in der K9 unwohl fühlt oder Hilfe braucht, sprecht uns, 
unsere Veranstalter_innen oder andere Gäste an.


IMMER

Bar Kneipe Café "Liberación"
Montag bis Samstag ab 19 Uhr
(Mai-September ab 17 Uhr)
Nette Kneipe für nette Leute.
Internet und Kicker umsonst. Fassbier, Cocktails und vieles mehr. 
Manchmal Konzerte, Filme, Ausstellungen.
Das Liberación kann für öffentliche Veranstaltungen, Geburtstage oder sonstige Partys gemietet werden. 
Einfach in der Kneipe fragen.


INFOS

K9-Veranstaltungsetagen:
Räume für Veranstaltungen, Treffen, Soli-Parties und ggf. Soli-Konzerte!
Diskussions-, Polit- und Infoveranstaltungen zahlen keine Miete!
Anfragen in den Briefkasten oder per Mail

Anfahrt: U5 "Samariterstraße" oder S "Frankfurter Allee"